Therapieangebot

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Therapieangebot


Gestalttherapie

Integrative Therapie

"Veränderung in Achtsamkeit mit sich selbst"


Die Gestalttherapie will Sie mit der Einladung: „Werde, wer Du bist“, dazu ermutigen, sich Regungen zu gestatten, die Ihnen bisher peinlich oder unangenehm erschienen.

Das können starke Gefühle sein wie Wut und Aggression, aber auch Trauer und Enttäuschung, sowie Freude oder Lust.
 
Häufig treten dabei unabgeschlossene Konflikte mit Ihren Bezugspersonen aus der Kindheit oder aus Ihren aktuellen Beziehungen in den Vordergrund. Diese Konflikte können Sie in Ihrer Therapie bearbeiten.
 
Klassische Methoden der Gestalttherapie sind Rollenspiele, Identifikation z.B. mit einem Symptom oder die Arbeit mit Träumen.
 
Der Schwerpunkt der therapeutischen Arbeit liegt auf der Bewusstheit Ihres Erlebens im Hier und Jetzt auf dem Hintergrund Ihrer persönlichen Geschichte.
 
Der Einsatz von Rollenspielen oder die Identifikation mit z.B. einem Symptom sind klassische Methoden, um Ihre Schwierigkeiten oder Ihre eventuell nicht harmonisierenden Lebensentwürfe bewusst und bearbeitbar zu machen und persönliche Veränderung zu bewirken.
 
Wenn reden nicht weiterhilft, werden Ihnen kreative Medien (Malen, Bewegung, Poesietherapie) oder die konkrete Arbeit mit Ihrem Körper angeboten.
 
Ihr persönliches Wachstum steht im Mittelpunkt Ihres therapeutischen Prozesses.

 

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Traumatherapie


Somatic Experiencing 

nach Peter Levine



„Jedes Leben hat sein Maß an Leid.

Manchmal bewirkt eben dieses unser Erwachen.“

(Buddha)


Eine Traumatherapie will Sie ganz achtsam dort abholen, wo Sie stecken geblieben sind:
 
in der Überforderung einer zu starken Einwirkung
auf Ihren Körper, Ihren Geist, Ihre Seele.
 
Trauma – was verbirgt sich hinter diesem Begriff?

Naturkatastrophen, Krieg und Vertreibung bringt man allgemein mit Trauma in Verbindung.

Traumatisierende Erlebnisse können aber vielerlei Gestalt haben:

sie liegen im Verborgenen in einem selbst, man kann sie von außen nicht sehen – wie etwa Entwicklungstrauma und Bindungstrauma:
emotionale Kälte, sexueller und emotionaler Missbrauch, Gewalt und Vernachlässigung in der Kindheit, Trennung und der Verlust eines nahestehenden Menschen.
Ebenso können körperliche Erlebnisse ein Trauma auslösen: Operationen, Unfälle oder die Diagnose und Behandlung einer schweren Krankheit.
 
Ein Trauma wird immer als überwältigend erlebt, es lässt die Betroffenen hilflos und ausgeliefert zurück, wenn eine Abwehr und eine Verarbeitung nicht möglich waren.

Trauma hinterlässt Spuren:

  • Leiden Sie unter andauerndem Stress?


  • Fühlen Sie sich permanent überregt?


  • Leiden Sie unter Angst und Panikattacken?


  • Haben Sie Schlafstörungen?


  • Haben Sie öfter Wut- und Zornausbrüche?

Viele Symptome können Ausdruck einer unverarbeiteten traumatischen Erfahrung sein:
Burn-Out, Beziehungsstörungen, emotionale Unausgeglichenheit, Depressionen, Erschöpfungszustände, Rückenschmerzen, Muskelblockaden und andere psychosomatische Krankheiten.
 
Die individuelle Fähigkeit, drastische Lebenserfahrungen gesund zu verdauen, ist von einer Vielzahl Faktoren abhängig, damit Körper, Seele und Geist wieder zu einer Ausgeglichenheit finden.
 
Somatic Experiencing® zeigt dem Menschen einen sanften, respektvollen und ressourcenorientierten Heilungsweg, auf dem der Körper allmählich zu seiner innewohnenden Ruhe, Belastbarkeit, Kraft und Selbstheilung zurückfindet und Wohlbefinden wieder in das Leben einziehen kann.
 
Was in Ihnen durcheinander geraten ist, kann wieder in Balance kommen.

Wo Ihre Schutzhülle verletzt wurde, kann sie wieder heilen.
 
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Tiefenpsychologisch fundierte

Körperpsychotherapie


Über den Körper die Seele heilen


Die Körperpsychotherapie sieht den Menschen ganzheitlich:
Sie haben nicht nur einen Körper, eine Seele und einen Geist,
Sie sind Körper, Seele und Geist.
 
Die Arbeit mit Ihrem Körper in der Therapie kann Ihnen einen direkten Zugang zu den Gefühlen ermöglichen, die Sie normalerweise vermeiden oder die Ihnen unbewusst sind.
 
Die tiefenpsychologisch fundierte Körperpsychotherapie geht davon aus, dass es sich bei vermiedenen oder unbewussten Gefühlen um solche handelt, die aufgrund von alten körperlichen oder seelischen Verletzungen entstanden sind oder um Gefühle, die sich aufgrund fehlender Förderung und Unterstützung nicht entwickeln konnten / durften und dennoch im Körper als seelisch-körperliche Blockierungen gespeichert sind.
 
Diese Blockierungen waren in früheren Zeiten möglicherweise ein existentiell wichtiger Schutz vor schmerzlichen oder überwältigenden Erfahrungen.
Die Folge ist jedoch, dass dadurch Ihre individuelle emotionale Ausdrucks- und Erlebnisfähigkeit stark eingeschränkt sein kann.
Körperliche Symptome (Verspannungen, psychosomatische Krankheiten) können seelische Blockierungen sein.
Durch eine achtsame Aufmerksamkeit und Lockerung Ihrer Blockaden bei dem gleichzeitig wachsenden Verständnis für Ihre zugrundeliegenden emotionalen Schwierigkeiten geschieht in der Folge der Durcharbeitung in der Therapie Ihre körperliche und seelische Entwicklung und Veränderung.
 
Sie werden eingeladen zu neuen Erfahrungen auf der körperlich-seelischen Ebene zum direkten Kontakt mit sich selbst, zum Beispiel durch konkrete Fragen wie:
 
„Wo spüren Sie dieses Gefühl in Ihrem Körper?...Wie fühlt sich das an?...?“ Atemtherapeutische Übungen und auch Bewegungen vertiefen Ihr Erleben.


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Kunsttherapie

kreative Therapie


Wo Worte fehlen, sprechen Bilder oft Bände


In der Kunst- und Kreativtherapie geht man davon aus, dass das, was nicht ausgedrückt werden kann, krank macht.
 
Die Arbeit mit den verschiedenen Medien (Malen, Arbeit mit Ton, Gedichten, Tanz...) ermöglicht es Ihnen, sich auszudrücken und bietet Ihnen die Möglichkeit, unbewusste Teile Ihrer Persönlichkeit zu entdecken.
So können Ihre Selbstheilungskräfte geweckt werden.
 
Ihre Werke werden nicht bewertet. Sie können im gemeinsamen Gespräch als Gleichnis oder als psychisches Rätsel gesehen werden, welches gemeinsam entschlüsselt und von Ihnen in Ihren Alltag integriert werden kann.


Filmclip zur Kunsttherapie

Supervision & Coaching



"Schwer ist es, gut zu sein"

(Pittakos von Mitylene)



Supervision und berufliches Coaching ist eine besondere Form der Beratung, Reflexion und Hilfestellung bei beruflichen Themen.
Das Infragestellen und die Reflexion Ihres Handelns erhöht Ihre persönliche und fachliche Kompetenz.
Sie finden wieder zu neuer Kraft, befreien sich von Selbstzweifeln und kehren mit neuen Ideen in den Berufsalltag zurück.

 


Berufliches Coaching


„Zuhause kann es schon keiner mehr hören...alle sind genervt...“

(Klientin)


Im beruflichen Coaching gehe ich auf Ihre persönliche Betroffenheit und die möglichen Verstrickungen mit den Beteiligten in Ihrer beruflichen Situation ein. Dies geschieht unter Berücksichtigung der von Ihnen gesteckten Ziele und Ihrer jeweiligen persönlichen Ressourcen, die Sie sich im Laufe Ihres Lebens angeeignet haben.
Dieser Beratungsprozess kann längerfristig der regelmäßigen Weiterentwicklung Ihrer persönlichen und beruflichen Kompetenzen und der Qualitätssicherung Ihrer Arbeit dienen.
Durch das Coaching im Einzelsetting haben Sie mich als unterstützende und begleitende Trainerin in schwierigen beruflichen Situationen an Ihrer Seite.

 

 

Supervision


In der Supervision reflektieren Sie Ihr berufliches Handeln in Ihrem pädagogischen und/oder therapeutischen Berufsfeld.
Zielgruppe: Menschen in beratenden, therapeutischen und helfenden Berufen
Angebot: Einzel-, Gruppen- und Teamsupervision.

 

Traumasensible Fallsupervision


Die Fallsupervison kann als Einzelsitzung, in kollegialen Gruppen oder innerhalb eines gesamten Teams stattfinden.
Bei der Fallsupervision berücksichtige ich neben der Geschichte Ihrer PatientInnen / KlientInnen auch das Geschehen in der therapeutischen /beratenden Beziehung.
 
Durch Ihre Bewusstwerdung und Auseinandersetzung mit den Gefühlen, die durch eine/n KlientIn bei Ihnen ausgelöst worden sind, werden Sie wieder handlungsfähig.
Dabei wird Ihr Verständnis für den Hintergrund von Übertragung und Gegenübertragung für die Reflektion der Beziehungsebene zwischen Ihnen und Ihren Schülerinnen, Klientinnen, Patientinnen bedeutsam.
 
Ihre persönlichen Themen, die durch die pädagogische/therapeutische Arbeit noch einmal stimuliert werden, können in der Supervision tiefer integriert werden.

Mein körperpsychotherapeutischer und traumatherapeutische Blick ist auch für eher gesprächsorientierte Therapieverfahren eine weiterbildende Ergänzung und Bereicherung.

Gestalt- und kunsttherapeutische Methoden vermitteln Ihrer Arbeit neue Anregungen und Lösungen.

 


Teamsupervision


In der Teamsupervision stehen die aktuellen und störenden zwischenmenschlichen Konflikte Ihres Teams im Vordergrund.
Es wird deutlich, wie Sie untereinander kommunizieren und wie Sie vorhandene Potentiale für Lösungswege nutzen können. Manche altbewährten Lösungswege können blockierend und bremsend auf Ihre Arbeit wirken.
Durch Offenlegen und Lösen der Blockierungen und Probleme gelangt Ihr Team zu einer höheren Effizienz und Effektivität.
Die Förderung und Ausweitung von Bewusstheit über das eigene Verhalten im Team führt zu einer verbesserten Selbstregulierung und erhöhten Bereitschaft, Selbstverantwortung zu übernehmen.
 
Die Bereitschaft, sich vor den KollegInnen zu öffnen, fördert das gegenseitige Vertrauen und eine gute Zusammenarbeit.
In diesem vertrauensvollen Arbeitsklima ist wieder Platz für Kreativität und innovative Ideen. Alle MitarbeiterInnen arbeiten wieder in eine Richtung und haben ein gemeinsames Ziel. Ihre Identifizierung mit der Arbeit wächst und damit auch ihre Zufriedenheit.
Die Teilnahme an der Teamsupervision sollte freiwillig sein.
 
Die Einzelsitzungen (Dauer: 60 Minuten) Supervision und Coaching finden in meiner Praxis statt.
Zu den Teamsupervisionen (Dauer: 2 Zeitstunden) komme ich gerne in Ihre Einrichtung.
 
Supervison und Coaching führe ich als freiberufliche Diplom-Sozialpädagogin durch. Supervison und Coaching ersetzen keine Psychotherapie und sind keine Heilbehandlungen im Sinne des Heilpraktikergesetzes.


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